Nahrungsmittel

Nahrungsmittel · 05. August 2020
HEILEN MIT PFLANZEN Der Spitzwegerich: ein Wiesenpflaster gegen Insektenstiche Die Blütenknospen des Spitzwegerichs schmecken nach Pilzen, und ein gequetschtes Blatt des Wiesenkrauts ist das beste Parapic. Aber schön der Reihe nach. Kürzlich bohrte sich beim jäten das Brennhaar einer Brennnessel s enkrecht in die Kuppe meines Fingers. Die letzten beiden Brennnesselstiche in die Fingerbeeren sind mir in schmerzhafter Erinnerung geblieben und vergleichbar mit der Pein eingeschlafener...
Nahrungsmittel · 17. Februar 2020
Welche Fette sind denn nun gut? Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren oder, anders gesagt, zwischen bösen und guten Fetten. Die gesättigten Fette und sogenannten Transfette gelten als schlecht, da sie unter anderem die Cholesterinwerte im Blut erhöhen. Sie sollten nur in kleinen Mengen konsumiert werden und maximal 11 Prozent der Ernährung ausmachen. Gesättigte Fette kommen vor allem in tierischen Fetten wie Wurstwaren oder Fleisch vor.

Nahrungsmittel · 27. Januar 2020
Pastrami ist eigentlich kein Gericht, sondern bezeichnet ein Verfahren zum Einsalzen und Räuchern. Übersetzt bedeutet Pastrami ‘haltbar machen’. Der jüdisch-amerikanische Klassiker, der von rumänischen Einwanderern in die USA gebracht wurde, ist ein äußerst beliebter Sandwichbelag und gewinnt auch hierzulande immer mehr an Beliebtheit. Grundlegend unterscheiden sich zwei maßgebliche Pastrami Styles: der schärfer gewürzte New York Style und der mildere American Style.
Nahrungsmittel · 24. Januar 2020
Die Rote Bete ist mit der Zuckerrübe und dem Mangold verwandt. Wie diese ist sie eine Kulturform der Gemeinen Rübe (Beta vulgaris subsp. vulgaris). Sie kam mit den Römern nach Mitteleuropa. Ihren Ursprung hat diese Kulturpflanze im Mittelmeerraum, wahrscheinlich in Nordafrika. Sie stammt ab von der wilden Rübe oder der Wildbete (Seemangold, Beta vulgaris L. subsp. maritima). Die inzwischen gleichmäßige rote Farbe der Rübe ist ein Resultat der Weiterveredelung im 19. und 20. Jahrhundert.

Nahrungsmittel · 04. Januar 2020
Quinoa stammt aus Südamerika und wird dort hauptsächlich in Ecuador, Peru und Bolivien angebaut. Schon seit 6000 Jahren dient die Pflanze den Andenvölkern als lebenswichtiges Grundnahrungsmittel. Quinoa ist kein Getreide, gehört also nicht zu den Gräsern wie etwa Weizen, Hafer und Roggen. Das kleine Inka-Korn ist ein Gänsefussgewächs und gehört damit zur selben Pflanzenfamilie wie Rote Bete und Spinat.
Nahrungsmittel · 15. Dezember 2019
Die Topinambur (Helianthus tuberosus) gehört zur Familie der Korbblütengewächse und ist eng mit der Sonnenblume verwandt. Die Pflanze kann eine Größe von bis zu 3 m erreichen, ferner bildet sie essbare Stolonen am Wurzelstock, die auch als Knollen bezeichnet werden und zwischen 4-10 cm groß werden. Die Wurzelknollen haben eine gelb-bräunliche bis violett-rötliche Farbe. Ihr Fruchtfleisch ist weiß. Das äußere Erscheinungsbild ähnelt dem von Kartoffeln oder Süßkartoffeln, gleichzeitig ist sie ver

Nahrungsmittel · 11. November 2019
Das sollten Sie über Esskastanien wissen - nur Esskastanien sind genießbar. Sie wachsen überall dort, wo man auch Wein anbaut, bei uns also vor allem in Süddeutschland, wo man sie auch liebevoll "Maroni" nennt. Der Name führt leicht zu Verwechslungen und Verwirr
Nahrungsmittel · 28. Oktober 2019
Die Linse oder Erve (Lens culinaris), auch Küchen-Linse genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Linsen (Lens) aus der U

Nahrungsmittel · 07. Oktober 2019
Vogelmiere breitet sich flächenartig dort aus, wo die Erde brach liegt, so auch im Gemüsebeet, wo sie allerdings nicht besonders gern gesehen wird. Dabei schützt sie lediglich die Erde. Statt sich über dieses unverwüstliche und gleichzeitig so zarte Kraut zu ärgern, sollten wir es ernten und verzehren......
Nahrungsmittel · 07. Oktober 2019
Jetzt haben Kürbisse wieder Saison, ob Butternut, Muskat oder der beliebte Hokkaido: Weltweit wachsen rund 800 verschiedene Kürbis-Sorten, die alle aus fünf bitter schmeckenden Wildformen gekreuzt und gezüchtet wurden. Rund 200 davon sind essbar, die übrigen ungenießbare Zierfrüchte. Ursprünglich stammen Kürbisse, die übrigens botanisch gesehen kein Gemüse, sondern Beerenfrüchte sind, aus Lateinamerika. Im 16. Jahrhundert kamen sie durch die Spanier nach Europa.

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