Nahrungsmittel

Nahrungsmittel · 29. Oktober 2020
Da kann man aufatmen - sicher ist: 1991 setzte die Weltgesundheits-organisation Kaffee auf die Liste möglicher krebserregender Substanzen. 2016 erfolgte seine Rehabilitation. Denn inzwischen haben neuere Studien herausgefunden, dass sich doch kein direkter Zusammenhang zwischen Krebs und Kaffeekonsum herstellen lässt.
Nahrungsmittel · 12. August 2020
Internationale Bevollmächtigtenkonferenz für die Bodenseefischerei (IBKF) Die IBKF ist das höchste Gremium für die Angelegenheiten der Fischerei am Bodensee-Obersee. Sie tagt in der Regel einmal jährlich. Der Vorsitz wechselt turnusmäßig alle drei Jahre. Die Beschlüsse über die Ausübung der Fischerei im Bodensee-Obersee müssen im Sinne der Gemeinsamkeit der Fischerei und Anwendung gleichlautender Bestimmungen einstimmig gefasst werden. Damit ist gewährleistet, dass die Interessen...

Nahrungsmittel · 09. August 2020
Steinpilze gelten als eine der edelsten Pilzsorten. Das schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. Umso wichtiger ist es zu wissen, wie man gute Qualität erkennt, den Pilz idealerweise lagert, haltbar macht und zubereitet. Und vor allem, was an Energiestoffen in ihm steckt. Steinpilze: eine edle Delikatesse Bei Steinpilzen (wiss. Name: boletus edulis, auch Herrenpilz genannt) kommen Feinschmecker voll auf ihre Kosten. Der Gourmet-Pilz ist bekannt für sein leicht festes, aber trotzdem...
Nahrungsmittel · 05. August 2020
HEILEN MIT PFLANZEN Der Spitzwegerich: ein Wiesenpflaster gegen Insektenstiche Die Blütenknospen des Spitzwegerichs schmecken nach Pilzen, und ein gequetschtes Blatt des Wiesenkrauts ist das beste Parapic. Aber schön der Reihe nach. Kürzlich bohrte sich beim jäten das Brennhaar einer Brennnessel s enkrecht in die Kuppe meines Fingers. Die letzten beiden Brennnesselstiche in die Fingerbeeren sind mir in schmerzhafter Erinnerung geblieben und vergleichbar mit der Pein eingeschlafener...

Nahrungsmittel · 17. Februar 2020
Welche Fette sind denn nun gut? Man unterscheidet zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren oder, anders gesagt, zwischen bösen und guten Fetten. Die gesättigten Fette und sogenannten Transfette gelten als schlecht, da sie unter anderem die Cholesterinwerte im Blut erhöhen. Sie sollten nur in kleinen Mengen konsumiert werden und maximal 11 Prozent der Ernährung ausmachen. Gesättigte Fette kommen vor allem in tierischen Fetten wie Wurstwaren oder Fleisch vor.
Nahrungsmittel · 27. Januar 2020
Pastrami ist eigentlich kein Gericht, sondern bezeichnet ein Verfahren zum Einsalzen und Räuchern. Übersetzt bedeutet Pastrami ‘haltbar machen’. Der jüdisch-amerikanische Klassiker, der von rumänischen Einwanderern in die USA gebracht wurde, ist ein äußerst beliebter Sandwichbelag und gewinnt auch hierzulande immer mehr an Beliebtheit. Grundlegend unterscheiden sich zwei maßgebliche Pastrami Styles: der schärfer gewürzte New York Style und der mildere American Style.

Nahrungsmittel · 24. Januar 2020
Die Rote Bete ist mit der Zuckerrübe und dem Mangold verwandt. Wie diese ist sie eine Kulturform der Gemeinen Rübe (Beta vulgaris subsp. vulgaris). Sie kam mit den Römern nach Mitteleuropa. Ihren Ursprung hat diese Kulturpflanze im Mittelmeerraum, wahrscheinlich in Nordafrika. Sie stammt ab von der wilden Rübe oder der Wildbete (Seemangold, Beta vulgaris L. subsp. maritima). Die inzwischen gleichmäßige rote Farbe der Rübe ist ein Resultat der Weiterveredelung im 19. und 20. Jahrhundert.
Nahrungsmittel · 04. Januar 2020
Quinoa stammt aus Südamerika und wird dort hauptsächlich in Ecuador, Peru und Bolivien angebaut. Schon seit 6000 Jahren dient die Pflanze den Andenvölkern als lebenswichtiges Grundnahrungsmittel. Quinoa ist kein Getreide, gehört also nicht zu den Gräsern wie etwa Weizen, Hafer und Roggen. Das kleine Inka-Korn ist ein Gänsefussgewächs und gehört damit zur selben Pflanzenfamilie wie Rote Bete und Spinat.

Nahrungsmittel · 15. Dezember 2019
Die Topinambur (Helianthus tuberosus) gehört zur Familie der Korbblütengewächse und ist eng mit der Sonnenblume verwandt. Die Pflanze kann eine Größe von bis zu 3 m erreichen, ferner bildet sie essbare Stolonen am Wurzelstock, die auch als Knollen bezeichnet werden und zwischen 4-10 cm groß werden. Die Wurzelknollen haben eine gelb-bräunliche bis violett-rötliche Farbe. Ihr Fruchtfleisch ist weiß. Das äußere Erscheinungsbild ähnelt dem von Kartoffeln oder Süßkartoffeln, gleichzeitig ist sie ver
Nahrungsmittel · 11. November 2019
Das sollten Sie über Esskastanien wissen - nur Esskastanien sind genießbar. Sie wachsen überall dort, wo man auch Wein anbaut, bei uns also vor allem in Süddeutschland, wo man sie auch liebevoll "Maroni" nennt. Der Name führt leicht zu Verwechslungen und Verwirr

Mehr anzeigen