Artikel mit dem Tag "nicht alltäglich"



Rezepte · 30. November 2020
Der echte Ursprung des Panettone muss im weit verbreiteten mittelalterlichen Brauch gesucht werden, das Weihnachtsfest mit einem Brot zu feiern, das reichhaltiger ist als das tagtägliche Brot. Baba au rhum ist ein hoher, runder Napfkuchen aus süßem Hefeteig, der nach dem Backenmit einer Mischung aus Läuterzucker und Rum getränkt wird. Der Name dieses französischen Kuchens ist vermutlich vom russischen Babuschka, kurz Baba, für ‚Großmutter‘ entlehnt. Baba au rhum ist ein hoher, runder Napfkuc
23. November 2020
Cremig-schokoladiger Kichererbsen-brei oder auch Schokoladen-Hummus. Den können wir uns gut als Dessert mit Banane, als Brotaufstrich oder Dip vorstellen. Dank hohem Anteil pflanzlicher Proteine, Ballaststoffe und Mineralien sind Kichererbsen im Ofen gebacken, in Form von Falafel oder in Curries so beliebt. Aber auch für glutenfreie Desserts eignet sich die Hülsenfrucht optimal. Ein besonderes Rezept? Der Schoko-Hummus ist zuckerarm und liefert eine extra Portion Protein aus hochwertigem Mil

Rezepte · 31. Oktober 2020
Ursprung und Begriff dieses Sandwich-Brötchens - Burger - aus Kürbis, Hamburger Steak, nach der Stadt Hamburg; die Sache wie auch der Name wurden von Auswanderern in die USA gebracht und kamen von dort wieder nach Deutschland zurück; da das Wort von den Amerikanern natürlich englisch ausgesprochen wird, legte sich der Gedanke nahe, der erste Wortteil komme von engl.ham „Schinken“, was jedoch abwegig ist, weil das Klößchen aus gehacktem Rindfleisch und nicht aus Schinken besteht
Rezepte · 28. Oktober 2020
Ceviche (oft auch Seviche, Cebiche oder Sebiche) stammt ursprünglich aus dem Andenland Peru. Der Fisch kann dort direkt im fischreichen Pazifik gefangen und somit täglich frisch zubereitet werden. Doch auch in Kolumbien, Ecuador und Chile gibt es viele Varianten und Liebhaber dieser Speise, sodass sich die Bekanntheit innerhalb Südamerikas und damit auch in der ganzen Welt immer weiter ausgebreitet hat.

Rezepte · 10. August 2020
Quinoa mit Burrata und gebratenen Zwetschgen Diese köstliche Vorspeise funktioniert nicht nur mit Zwetschgen, sondern mit jeder Art von Steinobst. Wer es lieber süss mag, zaubert im Handumdrehen ein Dessert daraus. Zutaten und Zubereitung Für 4 Portionen 240 g Quinoa, zirka 360 ml Gemüsebouillon 2 TL frische Thymian-Blättchen, Meersalz, schwarzer Pfeffer 6 Zwetschgen Zirka 2 EL Olivenöl Zirka 2 TL Crema di Balsamico, 2–4 Burrate Die Quinoa in einem feinmaschigen Sieb unter fliessendem...
Rezepte · 24. Juli 2020
Schakschuka wird in der Pfanne zubereitet, Schakschuka: Shakshuka, Shakshoka, Shakshouka; arabisch شكشوكة, hebräisch שקשוקה) ist eine Spezialität der nordafrikanischen und israelischen Küche. Das Gericht wird aus pochierten Eiern in einer Sauce aus Tomaten, Chilischoten und Zwiebeln zubereitet. Herkunft Das Gericht, das mitunter auch als israelisches Nationalgericht bezeichnet wird und dort vor allem zum Frühstück gegessen wird, stammt vermutlich aus dem nordafrikanischen Raum,...

Rezepte · 04. Januar 2020
Ein würziges, raffiniertes Fleischgericht, welches man sehr gut im Voraus zubereiten kann, denn aufgewärmt schmeckt es fast noch besser.
Wissenswertes · 12. September 2019
Genuss- und Kulturreise Toskana (Lucca) ~ Emilia Romagna (Bologna) Kultur- und enogastronomische Entdeckungsreise ... eine sinn-volle, genießerische Tour durch Landschaften der Toskana und zur Hauptstadt der Emilia Romagna LUCCA-CERTALDO-SAN GIMIGNANO-PISTOIA-BOLOGNA Termine 2020 auf Anfrage Organisation und Guide: Marco Ferroni, Mitwirkend: Gero Hartrumpf (Genussregion Stuttgart)

Nahrungsmittel · 10. September 2019
Fenchel Der Fenchel ist eine heute weltweit verbreitete Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze. Eine alte deutsche Bezeichnung für mehrere würzige Doldenblütler ist Köppernickel. Der Fenchel ist eine alte, ursprünglich mediterrane Kulturpflanze, die in Mitteleuropa gelegentlich verwildert. Beim Fenchel handelt es sich um eine zweijährige bis ausdauernde krautige Pflanze, die würzig – anisähnlich – riecht. Die Pflanze bildet mit ihren Speicherblättern knollenähnliche`’Zwiebeln‘. Die zwei- bis dreifach